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Unsere Pfarrkirche St. Marien

Unsere Pfarrkirche St. Marien
Unsere Pfarrkirche St. Marien
© Franziskus&Klara

Unsere Marienkirche

© Franziskus&Klara

Der moderne Kirchenbau setzt durch seine bewusste Schlichtheit und Konzentration ein deutliches Zeichen auf das Wesentliche — innen wie außen. Die Wandgemälde, der Corpus Christi und der Kreuzweg bilden eine künstlerische Einheit. Sehen Sie selbst!

Das Konzept

© unowak

Bereits während der Bauphase des neuen Gemeindezentrums entstand ein Konzept über die künstlerische Ausgestaltung der Kirche. Der Bau selbst – ein architektonisch eher strenges Bauensemble mit Kubus, Rechtecken und Geraden als stilprägende Formelemente – bildet dabei gemeinsam mit der künstlerischen Ausgestaltung eine Einheit. Gerade in unserer heutigen Zeit setzt der homogene Baukörper durch bewusste Schlichtheit und Konzentration ein deutliches Zeichen auf das Wesentliche.

Als Zentrum der Pfarrgemeinde bietet Sie ein Forum zur Begegnung mit Anderen, zur Begegnung mit Gott und zur Meditation mit sich selbst.

Mit Dieter Oehm, ein in Bad Vilbel wohnhafter Maler und Bildhauer, wurde schließlich ein renommierter Künstler gewonnen, der die Formensprache der Kirche aufgreifend, seine Interpretation über das Mysterium der Schöpfung Gottes in eindrucksvoller Art darzustellen vermag ohne die Phantasie des Betrachters durch reale, bildhafte Darstellungen einzuschränken. Seine Werke inspirieren zum Nachdenken, zum In-Sich-Gehen und zum persönlichen Dialog zur Interpretation des Werkes für jeden Einzelnen.

Derzeit befinden sich in St. Marien vier Werke von Dieter Oehm.

 

Wandgemälde der Sakramentskapelle

© tbpaul

Die aus dem an sich architektonisch strengen Sakralraum schwungvoll ausbrechende Wand der Sakramentskapelle überdeckte der Künstler analog zu seinen Papierarbeiten mit feinen Blei- und Farbstiftlinien. Formal gliedert sich das 8m x 3m große Wandbild in drei Zonen, die fließend ineinander übergehen und farblich mit dem Dreiklang aus Blau, Rot und Gelb beschrieben werden.

Er formuliert hier die Idee eines malerischen Kosmos. Die sich aus dem Detail einer einzelnen Linie entwickelte malerische Dichte lässt einen visuellen Raum entstehen, der den Betrachter aufnimmt, ohne ihn inhaltlich festzulegen. Hell und Dunkel schaffen auf der Fläche einen eindrucksvollen 3-dimensionalen Raum, während die Farbe in dieser Dramaturgie die Stimmung schafft. Gleichzeitig wird der Betrachter in einen Sehprozess aufgenommen, der zusammen mit der architektonischen Form des Gebäudes zu einem ganzheitlichen Raumerlebnis wird.
Immer wieder spielt der Begriff „Energie“ eine große Rolle für Dieter Oehm. Einzelne Linien, in diffiziler Handarbeit über mehrere Monate hinweg mit Blei- und Farbstiften aufgetragen bilden vitale Strukturen. Zentren mit hoher Dichte wechseln sich ab mit unberührten Elementen, bei denen der helle Untergrund mit besonderer Klarheit herauskommt und damit für den Betrachter ein Spannungsfeld erzeugen: ein kosmischer Urknall als Anfang der Schöpfung und des Endes – Alpha und Omega.
Theologisch erfährt diese formale Gestaltung ihren Sinn, wenn der Gläubige in der Kapelle sein Gespräch mit Gott als ein Weg in das Licht erfährt und damit seine eigene Welt verlässt, um sich dem transzendenten Ereignis zu nähern.

 

Wandbild neben der Orgel

© tbpaul

An der Wand gegenüber der Sakramentskapelle fällt zunächst der ebenfalls an der Formensprache der Kirche orientierte wuchtige Klangkörper der Meyer-Orgel auf. Rechts daneben befindet sich in der Ecke ein schmales Fenster, durch dessen mattgraue Scheibe gedämpftes Licht von außen durchscheint. Daran anschließend befindet sich eine Nische mit den Maßen 420 cm x 120 cm.
Das an das Format der Aussparung angepasste Bild entspricht stilistisch dem Wandgemälde der Sakramentskapelle und bildet damit eine künstlerische Einheit. Wie dieses ist es mehrschichtig gezeichnet mit Blei- und Farbstiften. Das Bild wurde in Oehm’s Hohenloher Atelier im Zeitraum von einem dreiviertel Jahr gezeichnet und im Juni 2004 fertig gestellt.
Das Bild spricht zum Betrachter durch seine Anschaulichkeit, ohne dass ein Wort zu verlieren ist, denn alles, was das Bild zu sehen und zu denken gibt, liegt offen vor den Augen des Betrachters. Für jede gesetzte Spur, jede Linie, jede Farbe, die einen Beitrag zur Entstehung der Bildgestalt leisteten, gibt es Beweggründe. Das offene, freiheitliche Sehen ist Dieter Oehm am wichtigsten, der Verantwortung als Künstler bewusst, etwas vom allgemeinen Sehen mit einzubeziehen und gleichzeitig eine herkömmlich-abbildliche Sicht zu vermeiden. Dieser visuelle Dialog bestimmt das Bild. Es ermöglicht ein
Hin- und Wegsehen und eröffnet für einen feststehenden Moment, gemeint ist die Bildfertigstellung, ein Weitersehen für den Betrachter, der unterwegs im Leben ist und damit ein Vorübergehender.

Das Bild ist nicht abstrakt, sondern konkret identisch mit der Bildidee, die durch das aktive Sehen des Betrachters erscheint und Wege in die religiöse Transzendenz eröffnet. Dem Bild immanent ist seine Komplexität, die sich nicht auf einmal erschließt. Es setzt sich aus vielen tausend kleinen Blicken zusammen. Das Spiel mit Vorder- und Hintergrundstrukturen versinnbildlicht den Prozess des Lebens, das den Tod mit einschließt.
Im Bild ist die Erde, unser In-der-Welt-sein, im unteren Bildbereich rechts - in Gelbtönen dargestellt - so allgemein wie möglich visualisiert. Trotzdem kann man beim genaueren Hinsehen die Fassade einer Kathedrale erkennen, darum herum Häuser einer Gemeinde, Mann und Frau. Links daneben scheint sich aus einem Urknall gleichsam die Materie von allem Irdischen zu lösen und sie beginnt zu schweben – unsere irdische Gebundenheit verliert sich im Raum der Ewigkeit.

Das Bild kündet vom Baum des Lebens. Ad majorem dei gloriam.

 

Der Corpus Christi

© unowak

Das Modell zur Corpus Christi Figur hat Dieter Oehm in “klassischer Art wie Tilmann Riemenschneider“ in Lindenholz geschlagen – „herausskulptiert“ ist dafür der Fachbegriff – und dann per Wachsausschmelzverfahren in Bronze gegossen. Eine reine Auftragsarbeit, welche „nur“ handwerklich-künstlerische Aspekte gehabt habe, sei der Corpus Christi für ihn wahrlich nicht gewesen, betont Oehm. Er habe sich „demutsvoll dem Thema genähert und sich schließlich richtig hineingearbeitet“ und das Werk sei für ihn Gipfelpunkt einer spirituellen Herausforderung, was für ihn selbst auch sein Verhältnis zu Gott neu bestimmt hat.
Auch beim Corpus Christi wird der Betrachter den Bezug zur Formensprache der Kirche erkennen, etwa in der „kantigen“ Gestaltung des Lendenschutzes. In die Gestaltung eingeflossen sei zudem ein Gespräch mit Professor Hahn, dem Architekten der Kirche. Sein architektonisches Konzept sieht vor, dass der Corpus zwar monumental wirken, in der Dimensionierung jedoch eher klein sein sollte. Zudem wurde durch den Pfarrgemeinderat der Wunsch an den Künstler herangetragen, dass kein neues, sondern das vorhandene Kreuz als Träger für den Korpus genommen werden sollte.
Ganz im Sinne seiner „klassischen“ Bildhauereien fordert auch die auf wesentliche Elemente reduzierte Formensprache dieses Werkes den Betrachter geradezu zum spirituellen Dialog heraus. Besonders auffällig kommt dies in der Gestaltung des Kopfes zum Ausdruck: „Wie soll ich Ihm ein Gesicht geben, ich habe Ihn doch gar nicht gesehen – niemand weiß wie er wirklich aussah“, so Dieter Oehm bei der Vorstellung seines Werkes. Wichtig für ihn ist, dass sich jeder einzelne sein eigenes Bild über die letzten Stunden Jesu am Kreuz macht und sich damit die Figur „verinnerlicht“.

Auch die Arme – kräftig, beinahe schon überproportional und mit einer enormen Spannung versehen – geben diesem Corpus Christi seinen eigenen Charakter. Waagrecht herausragend folgen sie der Form des Kreuzes um dann in einer offenen Hand zu enden, gerade so als wolle uns dieser Christus am Kreuz umarmen und Mut machen.
Geradezu schwerelos scheint er da am Kreuz zu hängen – das Kreuz nicht als Last, sondern als Zeichen der Hoffnung und der Erwartung in eine neue Dimension des Seins ganz gemäß des Lukas-Evangeliums in dem es heißt: „Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen“, doch Jesus spricht zu Petrus: „Fürchte dich nicht, ab heute wirst du Menschen fischen!“

 

Der Kreuzweg

© tbpaulJesus stirbt am Kreuz

Das Besondere der Kreuzweg-Stationen erschließt sich dem Betrachter erst in unmittelbarer Nähe. Beim Näherkommen wechselt der Eindruck vom scheinbaren Scherenschnitt über die Relief-Optik bis zur plastischen Dreidimensionalität.

Als Beispiel mag hier die 10. Station: "Jesus stirbt am Kreuz" dienen.

Die Marienstatue

© tbpaul

Die Statue der Namenspatronin wurde aus dem früheren Gemeindezentrum übernommen.

Zu ihren Füßen befindet sich auch der Ständer mit den Opferkerzen.

© Franziskus&Klara

"Gott ist nicht unerreichbar weit weg, sondern mitten in unserem Leben". Musik ist ein Weg, der diese Überzeugung unseres christlichen Glaubens zum Vorschein kommen lässt. So formulierte Bischof  Franz Kamphaus 2002 zur Orgeleinweihung. Weiter schreibt er: "die Orgel ist eine wichtige Investition in die Kraft der Musik damit unser Inneres in Bewegung kommt". 

© Franziskus&Klara

Oder so drückt es der damalige Pfarrer Lothar Frank aus:

"Die Orgel hilft die Ahnung wach halten, dass diese Welt einmal heil werden soll". Auch wenn die Welt damals wie heute, nicht viel zum Lachen zeigt, halten wir indem wir feiern und Musik machen, dem Ernst und Unheil der Welt das Fest entgegen. "Alle festlichen Elemente des christlichen Glaubens sind kein Luxus, sondern gehören zu seinem Wesen".

Über das Instrument schreibt Stephan Mayer, der Orgelbaumeister:  "Die Orgel ist in der Lage , alle liturgischen Anforderungen an diversen Begleit- und Soloaufgaben zufriedenstellend zu erfüllen. Die gefundene Lösung mit 17 klingenden Registern, verteilt auf zwei Manuale und Pedal, wird die kirchenmusikalischen Belange der Kirchengemeinde von Neu-Anspach  nicht nur ausfüllen, sondern auch ausreichend Spielraum für konzertante Aufführungen geben".

Das dem so ist, zeigt, dass in den Jahren nach der Einweihung schon namenhafte Organisten unsere Orgel in Konzerten gespielt und auch gelobt haben: Hans Otto Jakob, Gabriel Dessauer, Johannes von Erdmann, Günther Kaunzinger, Martin Lücker, Markus Eichenlaub, Hartmut Meinhardt, Das Ehepaar Lenz (mehrmals) und die Brüder Wolf....

Diese Organisten zeigten, dass KMD Hans-Otto Jakob, der damalige Orgelsachverständige recht hatte: "Im Bereich der Orgelliteratur können die verschiedenen Stilepochen - im Rahmen dieses Kleinorgeltyps - optimal umgesetzt und adäquat interpretiert werden".

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Aus den Reihen der Politik schreibt Jürgen Banzer, der damalige Landrat, in seinem Grußwort: "Ich finde es bemerkenswert, dass die Kirchenchöre der Gesamtgemeinde (Neu-Anspach), aber auch andere Ensembles und Solisten, unabhängig von der Konfession für "ihre" Orgel musiziert und gespendet haben. Das zeigt, dass das Projekt "Orgel" einen unverzichtbaren Beitrag zum kultuerellen Leben in Neu-Anspach leistet". 

Das Projekt "Orgel" konnte tatsächlich nur so leicht verwirklicht werden, weil ganz Neu-Anspach mitgeholfen hat. Hier nocheinmal ein "Dankeschön" an alle, die uns, die kath. Kirchengemeinde, dabei unterstützt haben!

© Franziskus&Klara

Die Wünsche, die Holger Bellino, mit der neuen Orgel als Bestandteil des "neuen Gemeindezentrums" verknüpfte, sollten auch heute nicht vergessen werden: Ich wünschte  mir, dass   :  - es (das Gemeindezentrum mit der Orgel) zu einem Kommunikationsmittelpunkt wird, - es gut angenommen wird, -.es Generationen, in- und ausländische Bürger, ja sogar die Konfessionen näher zusammenrücken lässt." 

Zusammenrücken müssen wir als Pfarrei mit 11 Kirchenorten, das ist gut so. Dabei dürfen wir aber nicht das Zusammenrücken vor Ort hier in Neu-Anspach aus dem Blick verlieren, das wäre schade! 

Wer beim Lesen der folgenden Disposition unserer Orgel Lust darauf bekommen sollte, diese einmal auszuprobieren, ist hiermit herzlich dazu eingeladen!

Erhard Helmke
Telefon 06081 - 8353

Disposition der Orgel

© Franziskus&Klara

Im heutigen Turm von St. Marien befinden sich die Glocken:

  • Gloriosa (f´)
  • St. Michael (a´)
  • St. Gabriel (c´´).

Ein schöner DREIKLANG!

Ausführliche Infos zu unseren Glocken finden Sie hier.

© Franziskus&Klara
© Franziskus&Klara
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Seit der Reformation im 16. Jahrhundert war das alte Anspach ein rein evangelisches Dorf. Nach dem 2. Weltkrieg kamen vertriebene Katholiken aus dem Egerland und aus Schlesien in das Usinger Land.

  • 1. März 2021 Pfarrer Tobias Blechschmidt wird Pfarrer und priesterlicher Leiter unserer Pfarrei St. Franziskus und Klara.
  • 31. Januar 2021  Pfarrer und Bezirksdekan Paul Lawatsch verabschiedet sich nach 17 Jahren in unserer Pfarrei in den wohl verdienten Ruhestand.
  • 1. Januar 2014   Mit Jahresbeginn sind zehn katholische Pfarreien aus dem Usingerland und St. Marien zur neuen Pfarrei St. Franziskus und Klara - Usinger Land zusammengeführt worden. Der Kirchort St. Marien wird Sitz der Pfarrkirche, des zentralen Pfarrbüros und Wohnort des priesterlichen Leiters.  
  • 1. Februar 2004  Pfarrer Paul Lawtasch wird Pfarrer der Kirchengemeinde St. Marien in Neu-Anspach. 
  • Im Jahr 2000  wurde Pfr. Lothar Frank priesterlicher Leiter des neu gegründeten Pastoralen Raumes Neu-Anspach mit den Pfarreien Neu-Anspach, Wehrheim und Pfaffenwiesbach mit Friedrichsthal.
  • 1999   Die Zivilgemeinde Neu-Anspach übernimmt von der Kirchengemeinde St. Marien das Kirchenareal in der Taunusstraße. Das alte Gemeindezentrum wird zu einer Kindertagesstätte umgebaut.
  • 18. Oktober 1998   Bischof Dr. Franz Kamphaus weiht in einem Festgottesdienst das neue Pfarrzentrum St. Marien ein und erhebt die Pfarrvikarie zur eigenständigen Pfarrei St. Marien Neu-Anspach.
  • 11. Oktober 1998   Letzter Gottesdienst in der alten Kirche in der Taunusstraße. In einer Prozession werden die sakralen Gegenstände zur neuen Kirche gebracht.
  • 19. September 1997   Richtfest
  • 14. September 1996   Erster Spatenstich
  • 1. Februar 1993  kam Pfarrer Lothar Frank als Pfarrer nach Wehrheim in die Gemeinde St. Michael und nach Neu-Anspach in die Gemeinde St. Marien.
  • Vom 1. Januar 1988 bis zum 30. September 1992 ist Rainer Frisch Pfarrer unserer Pfarrei St. Marien.
  • Mai 1986   Die Baugenehmigung liegt vor.
  • 14. April 1983   Zwischen dem Bischöflichen Ordinariat und der Nassauischen Heimstätte wird der Kaufvertrag für das Grundstück im Baugebiet Mitte von Neu-Anspach unterzeichnet. In den Folgejahren nimmt die begonnene Planung für das neue Pfarrzentrum konkrete Gestalt an.
  • 1. Januar 1978   Durch bischöfliches Dekret wird die katholische Kirchengemeinde Neu-Anspach gegründet, die nun alle Ortsteile Neu-Anspachs umfasst. Trotz Erweiterung der Kirche stellt sich heraus, dass der Platz in der stetig weiter wachsenden Gemeinde nicht ausreicht.
  • 1974/75   Erweiterung des Kirchenraumes und der Ausbau des Gemeindehauses. Die Einweihung erfolgt im Oktober 1975.
    Die offizielle Bezeichnung der Pfarrei lautete nun Katholische Pfarrgemeinde St. Michael Wehrheim - St. Marien Anspach. Im Rahmen der kommunalen Verwaltungsreform werden 1970/71 die vier Ortsteile Anspach, Hausen-Arnsbach, Rod am Berg und Westerfeld zur "Kleeblattgemeinde" Neu-Anspach zusammengefasst.
  • November 1970   Die Anspacher Filialkirche wird zur Katholischen Pfarrvikarie St. Marien erhoben.
  • Oktober 1962   Einweihung der Kirche
  • Januar 1962   Richtfest
  • August 1961   Baubeginn
  • 1954   In der Taunusstraße 32 wird ein Bauplatz für einen Kirchenbau gekauft.
  • 1948   Ein eigener Kirchenvorstand wird für Anspach aufgestellt, der sich für die Eigenständigkeit einer katholischen Kirchengemeinde engagiert und den Bau einer katholischen Kirche plant.
  • 24. September 1944   Der erste katholische Gottesdienst in Anspach wird von Pfarrer Becker aus Wehrheim in einer Anspacher Gaststätte gehalten. Später finden die Sonntagsgottesdienst nachmittags in der evangelischen Kirche Anspach statt.

 

Pfr. Paul Lawatsch

© Franziskus&Klara

Von 2004 bis 2021 Pfarrer und priesterlicher Leiter.

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